Säule F: Wie weiter?

Schönbeinstrasse 18-20 (UB)

Wie weiter – welche Grundsätze sind wichtig für unsere Zukunft?

  • Global denken – lokal handeln
  • Unabhängige Politik und Wissenschaft
  • Klares Bekenntnis zu Menschenrechten – weltweit
  • Förderung und Schutz der Vielfalt
  • Neue Rechtsgrundlagen für die gemeinsam Nutzung von Kultur und Natur
  • Wertschätzung für gemeinnützige Arbeit
  • Berücksichtigung regionaler Besonderheiten
  • Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft
  • Einen eigenen Beitrag leisten

Was tut biorespect?

Wir hinterfragen Biotechnik

biorespect analysiert die Auswirkungen von Gen-, Bio- und Fortpflanzungstechnologien kritisch und sachlich fundiert. Im Fokus stehen die Konsequenzen für Mensch, Tier und Umwelt. Wir messen jede Technologie daran, ob sie sozial- und umweltverträglich ist. Der Verein wurde 1988 als «Basler Appell gegen Gentechnologie» gegründet, heisst seit 2015 «biorespect» und finanziert sich über Mitgliederbeiträge und Spenden. 

Der Mensch im Fokus der Biotechnik

Die Biotechnologie greift immer stärker ins menschliche Leben ein. Für die Entwicklung neuer Therapien scheint jedes Mittel recht. biorespect setzt sich für eine ethisch vertretbare Medizin ein, wo der Mensch und nicht das technisch Machbare den Fortschritt bestimmt.

Das Tier als Objekt der Gentechnik

Tiere werden genetisch manipuliert und programmiert. Der globale Fleischkonsum steigt und damit auch der Biotechnologie-Einsatz in der Nutztierhaltung. biorespect kämpft für den Verzicht biotechnologischer Eingriffe bei Tieren und biologischen Systemen.

Eingriffe in Natur und Umwelt

Die natürliche Pflanzen- und Tiervielfalt nimmt dramatisch ab. Ein grossflächiger Pestizideinsatz und die Bewirtschaftung in Monokulturen sind dafür mitverantwortlich. biorespect engagiert sich für die Erhaltung traditioneller Methoden der Saatgutgewinnung und der Lebensmittelproduktion, so dass die Artenvielfalt erhalten wird.

Interessiert?

Einfach eine Mail an info@biorespect.ch schreiben, vorbeikommen, mitdiskutieren und mitwirken, oder das 1201te Mitglied bei biorespect werden, unsere Publikation direkt nach Hause geschickt bekommen und uns bei unserer Arbeit unterstützen!

Was tut Public Eye?

Public Eye kämpft in der Schweiz für die weltweite Einhaltung der Menschenrechte. Die Organisation wurde 1968 als «Erklärung von Bern» gegründet, heisst seit 2016 «Public Eye» und hat heute 25’000 Mitglieder. Public Eye finanziert sich über Mitgliederbeiträge und Spenden und hat rund 40 MitarbeiterInnen. Public Eye befasst sich mit Saatgut, Pestiziden und mit vielen weiteren Themen wie…

…dem Geschäft mit der Mode

Im Rahmen der «Clean Clothes Campaign» setzt sich Public Eye für Rechte der Arbeiter*Innen in der Bekleidungsproduktion ein und informiert über deren Arbeitssituation und unsere Verantwortung hier in der Schweiz.

…dem Rohstoffhandel

Public Eye zeigt mit Recherchen und Analysen, wie Schweizer Firmen zu Korruption und Menschenrechtsverletzungen beitragen. Denn die Schweiz ist der wichtigste Rohstoff-Handelsplatz der Welt. Gemeinsam mit PartnerInnen wehrt sich Public Eye gegen das schmutzige, verschwiegene Geschäftsmodell des Schweizer Rohstoffmarkts.

…der Konzernverantwortung

Public Eye fordert, dass Firmen den Schutz von Menschenrechten und der Umwelt verbindlich und international wahrnehmen. Die sogenannten Sorgfaltsprüfung soll auch Auslandstätigkeiten der Firmen umfassen.

Wer ist die Regionalgruppe Basel?

Die Regionalgruppe Basel trifft sich zu monatlichen Sitzungen, an denen aktuelle Themen von Public Eye diskutiert und regionale Aktionen geplant werden. Neben rund 15 aktiven Mitgliedern haben wir eine grosse Zahl passiver Mitglieder, die bei Bedarf (Standaktionen etc.) für Mithilfe angefragt werden.

Interessiert?

Einfach eine Mail an basel@publiceye.ch schreiben, vorbeikommen, mitdiskutieren und mitwirken, oder das 25’001te Mitglied bei Public Eye werden, die Publikation direkt nach Hause geschickt bekommen und die Profis auch in Deinem Namen recherchieren und für Menschenrechte eintreten lassen!