Saatgut-Ausstellung IN Basel
verlängert bis 22. Mai 2021

Die Ausstellung «Saatgut» informiert über die Geschichte des Saatguts, über Probleme der heutigen Saatgutindustrie und die Bedeutung der lokalen Saatgutzucht. Die Kombination aus analog im Freien und virtuell vermittelten Inhalten macht die Ausstellung von der Pandemie unabhängig.

Der öffentliche Raum als Ausstellungs-Raum

Als Informationsträger dienen Kultursäulen, die sich Gehdistanz zueinander befinden. Über QR-Codes auf den Plakaten finden Besucher*Innen den Zugang zu ergänzenden Informationen mit Audio- und Videobeiträgen. Die Saatgut-Ausstellung kann auf einem knapp einstündigen Rundgang oder auch per Velo erlebt werden. Ohne Smartphone in Reichweite ist man auf dem Rundgang mit einem herkömmlichen Stadtplan gut bedient.

Wer rausgeht, wird belohnt

Auch umliegende Läden und Geschäfte wurden in die Ausstellung mit einbezogen: Wer sich die Mühe macht, die Ausstellung an der frischen Luft zu besuchen, wird beschenkt. Ob Popeliweizen oder Wilhelm Tell, zu jeder besonderen, alten Sorte erfährt man witzige Details und spannende Hintergründe. Und es gibt die Möglichkeit, gratis Samentütchen, Samenkarten und mehr zu erhalten.

Diese Sorten verraten Dir, wo Du belohnt wirst:

Säule A: Sonnenblumensamen in der Blumenbinderei Luluderia
Säule B: Maischips im Outdoor-Geschäft Transa
Säule C: Mit Samenkarten bei Alkena
Säule D: Mit Tomatensamen im Einrichtungsgeschäft Esmée 
Säule E: Mit einer Maissamenauswahl im Veloladen Ego Movement